zurück Start 16.Reisetag - Do, 6.7.2000 weiter

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Route: 135km (GPS-Track)

Erlebnisse:

Nach dem Früstück hinterlegte ich mein Gepäck für Hannes an der Rezeption und wir brachen Richtung Narbonne auf. Unterwegs konnte ich einmal mehr auf meinem GPS und der Karte im Tankrucksack beobachten, wie sich der vorausfahrende Glen saftig verfuhr (siehe GPS-Track). Aber solange wir noch genug Zeit zum Zug in Narbonne hatten, dachte ich mir, laß ihn nur machen, vielleicht weiß er ja eine besonders schöne Strecke. Aber Pustekuchen, es war tatsächlich leider nur ein stinknormaler Verfahrer. Egal, ohne GPS hätte ich es womöglich nicht einmal bemerkt.

In Narbonne kamen wir mit reichlich Zeitreserve an. Wir aßen vor dem Bahnhof noch zu Mittag und unterhielten uns am Verladebahnhof mit einigen anderen Motorradfahrern. Jeder erzählte natürlich davon, daß er den schönsten Urlaub von allen gehabt hatte und die schönsten Strecken gefunden hatte. Klar, woher sollten die auch wissen, daß in Wirklichkeit wir den schönsten Urlaub und die schönsten Strecken hatten. Das Thema Reifen nahm auch einen breiten Raum ein.

Verladung Heimfahrt Autoreisezug
Unsere Motorräder wurden als erstes aufgeladen. So standen sie im vordersten Wagon hinter den Liegewägen (Bild) und wir konnten sie die ganze Fahrt im Auge behalten. Dabei stellten wir fest, daß es einen deutlichen Unterschied machte, ob der Verlademeister oder der Lehrling die Maschinen verzurrt hatte. Glens GS und meine Sprint standen da wie eine Eins. Die Maschinen weiter hinten, die vom Lehrling befestigt worden waren, wackelten beim Überfahren von Weichen teilweise beänstigend hin und her. Tja, jetzt ging es wieder Richtung Heimat.

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